Anwalt

Seit 2009 bin ich mit Überzeugung und Freude am Beruf Rechtsanwalt. Weil ich immer wieder mit verschiedensten Menschen und Problemen in Berührung komme. Weil sich das Recht fortlaufend verändert und kaum ein Fall dem anderen gleicht. Ich kann daher zum Glück sagen, dass meine Arbeit niemals langweilig wird und stets neue Herausforderungen mit sich bringt.

In Deutschland gibt es über 160.000 Rechtsanwälte. Hinzu kommen immer mehr alternative Rechtsdienstleistungsunternehmen, neudeutsch „Legal-Techs“ genannt. Mandanten können also auf dem Rechtsmarkt auf eine Vielzahl unterschiedlicher Angebote zurückgreifen. Das ist gut für den Zugang zum Recht, macht die Auswahl aber nicht einfacher.

Ich habe mir drei Eigenschaften auf die Fahne geschrieben, die Ihnen vielleicht bei der Entscheidung helfen, ob ich der Richtige für Ihren Fall bin und ob die Chemie zwischen uns stimmt.

Persönlich: Als Einzelanwalt bin ich von Beginn an Ihr „direkter Draht zum Recht“. Wechselnde Sachbearbeiter gibt es bei mir nicht. Viele Mandanten schätzen dies, weil sie sich bewusst für eine bestimmte Person als Rechtsanwalt und nicht für irgendeine „Anwaltsfirma“ entschieden haben. E-Mails kommen direkt bei mir an. Wenn ich Zeit habe zu sprechen, gehe ich direkt ans Telefon. Ich brauche auch meistens kein Aktenzeichen, sondern ein Name reicht mir um zu wissen, worum es geht.

Unkompliziert: Ein Rechtsproblem ist für Mandanten meistens schon kompliziert genug. Mein Vorsatz ist, es nicht noch komplizierter zu machen. Büroabläufe wie in den 80ern sollten Vergangenheit bleiben. Fachchinesisch und Juristenlatein versuche ich zu vermeiden. Ein Rechtsanwalt ist auch nicht besser als andere, bloß weil er geschwollen daherredet.

Sachlich: In einem Rechtsstreit geht es um sorgfältige Analyse und überzeugende Argumentation. Polterndes oder hochnäsiges Auftreten beeindruckt vielleicht eine Schulklasse im Gerichtssaal, aber niemanden auf der Richterbank oder auf der Gegenseite. Ebensowenig haben Sie etwas davon, wenn man Ihnen die Erfolgsaussichten schönredet. Lassen Sie sich nicht blenden. Es ist nicht alles Gold, was glänzt.

Ausbildung und Berufserfahrung

Abitur am Apostelgymnasium Köln

Grundwehrdienst bei der Bundeswehr

Ausbildung zum Bankkaufmann bei Delbrück & Co. Privatbankiers (heute Bethmann Bank).

Studium der Rechtswissenschaften an der Universität zu Köln

Rechtsreferendariat in Köln, Bonn und New York City (u.a. beim Bundesdatenschutzbeauftragten)

Masterstudiengang Wirtschaftsrecht an der Universität zu Köln (LL.M.)

Studienbegleitende Nebentätigkeiten für Kreditinstitute (Delbrück & Co. Privatbankiers, Sal. Oppenheim)

Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht mit Urheberrecht, Gewerblichen Rechtsschutz, Neue Medien und Wirtschaftsrecht der Universität zu Köln (Prof. Dr. Karl-Nikolaus Peifer)

Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Freshfields Bruckhaus Deringer LLP im Bereich IP/IT

Seit 2009 als Rechtsanwalt tätig, davon mehrere Jahre als Rechtsanwalt/Justiziar für die Kreissparkasse Köln

Zertifizierung zum Datenschutzbeauftragten (DSC-Standard)

Veröffentlichungen

Von Zeit zu Zeit schreibe ich Urteilsanmerkungen oder Aufsätze für Fachzeitschriften. Eine Auflistung davon finden Sie hier.