Mahnung vom Rechtsanwalt

Mahnschreiben vom Rechtsanwalt

Haben Sie einen Schuldner, die Ihre Rechnung nicht bezahlt? Oder haben Sie jemandem Geld geliehen und bekommen dies nicht zurück? Dann lassen Sie sich einfach ein Mahnschreiben vom Rechtsanwalt erstellen, um Ihrer Forderung den nötigen Nachdruck zu verleihen. Denn sobald sich Ihr Schuldner in Verzug befindet, muss er Ihnen auch die Anwaltskosten erstatten!

Welche Vorteile hat ein Mahnschreiben vom Rechtsanwalt?

Ich habe in meiner anwaltlichen Praxis die Erfahrung gemacht, dass es immer wieder Menschen gibt, die auf Rechnungen, Zahlungserinnerungen oder Mahnungen nicht reagieren. Wahrscheinlich liegt das auch daran, weil es auf der anderen Seite auch Gläubiger gibt, die sich so etwas gefallen lassen. Briefe von Inkassounternehmen nehmen solche Schuldner erst recht nicht ernst. Denn es ist kein Geheimnis, dass viele Inkassounternehmen nur „Papiertiger“ sind, die lediglich Drohbriefe verschicken und sonst nichts machen.

Bei solchen Schuldnern hilft häufig bereits ein anwaltliches Mahnschreiben. Dies hat eine viel stärkere Wirkung als eine einfache Mahnung. Wer auf ein anwaltliches Mahnschreiben nicht reagiert, riskiert nämlich eine Klage oder ein gerichtliches Mahnverfahren, was zu weiteren Folgekosten führen kann. Aus diesem Grund reicht häufig ein Mahnschreiben vom Rechtsanwalt aus, damit der Schuldner zur Vernunft kommt und seine Schulden bezahlt.

Wie hoch sind die Kosten für ein Mahnschreiben vom Rechtsanwalt?

Gläubiger scheuen mitunter die Einschaltung eines Anwalts, weil sie nicht „schlechtem Geld gutes Geld hinterherwerfen“ möchten. Ich kann dies durchaus nachvollziehen. Denn manche Anwaltskanzleien verlangen Vorschüsse und stellen ihren Mandanten dabei die gesetzlichen Gebühren in voller Höhe in Rechnung, unabhängig vom tatsächlichen Erfolg des Mahnschreibens.

Wichtig ist: Wenn sich Ihr Schuldner in Zahlungsverzug befindet, muss er auch die Rechtsanwaltsgebühren übernehmen. Daher mache ich diese Gebühren direkt bei Ihrem Schuldner geltend.

Falls meine Bemühungen erfolglos bleiben sollten, berechne ich Ihnen lediglich eine geringe Aufwandsentschädigung. Im Übrigen treten Sie mir einfach Ihren Kostenerstattungsanspruch gegen den Schuldner ab. Dadurch ist gewährleistet, dass meine Tätigkeit für Sie wirtschaftlich vertretbar bleibt.

Beispiel:

Sie haben einem Kunden eine Rechnung über 499,- € gestellt und diese wird trotz Mahnung nicht bezahlt. Ich vertrete Sie gegenüber Ihrem Schuldner und führe gegen ihn das Mahnverfahren durch. Allerdings stellt sich später heraus, dass die Forderung nicht beigetrieben werden kann, weil Ihr Schuldner zahlungsunfähig ist. In diesem Fall berechne ich Ihnen nur eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 15,- € (netto zzgl. Umsatzsteuer). Im Übrigen treten Sie mir einfach Ihren Anspruch auf Erstattung der restlichen Anwaltskosten ab.

Haben Sie Interesse?

Schicken Sie mir einfach eine unverbindliche Anfrage per Mail zusammen mit Ihrer offenen Rechnung bzw. Forderung. Ich melde mich bei Ihnen und wir besprechen die weiteren Schritte.