Datenschutzrecht

Spätestens mit der EU-Datenschutzgrundverordnung („DSGVO“) hat das Thema Datenschutz viele Unternehmen, öffentliche Einrichtungen und Vereine aufgeschreckt.

Durch die drastische Erhöhung der Bußgeldandrohungen besteht Handlungsbedarf. Geschäftsabläufe müssen datenschutzrechtlich „sauber aufgestellt“ werden. Denn die DSGVO bringt auch einige inhaltliche Neuerungen im Vergleich zum „alten“ Datenschutzrecht mit sich (z.B. umfassende Informationspflichten).

Was ich für Sie im Datenschutzrecht tun kann

Als Rechtsanwalt und zertifizierter Datenschutzbeauftragter berate ich Unternehmen, öffentliche Einrichtungen und Vereine zu datenschutzrechtlichen Fragen. Ich helfe dabei, die Vorgaben der DSGVO und des BDSG-neu umzusetzen und stehe als Ansprechpartner bei aufkommenden Rechtsfragen zur Verfügung.

Natürlich stehe ich auch Unternehmen mit eigenem Datenschutzbeauftragten beratend zur Seite. Häufig sind interne Datenschutzbeauftragte keine ausgebildeten Juristen und wünschen sich in Zweifelsfällen eine zweite rechtliche Meinung. Solche Unternehmen können auf meine Beratungsleistungen als „Backup-Lösung“ zurückgreifen.

Ihre Vorteile

Als zugelassener Rechtsanwalt darf ich Sie unbeschränkt in (datenschutz-)rechtlichen Fragen beraten. Das ist ein wesentlicher Unterschied zu nichtjuristischen Unternehmen, deren Beratungsbefugnisse durch das Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG) begrenzt sind. Der Bundesgerichtshof hat 2018 ausdrücklich bestätigt, dass die Tätigkeit als Datenschutzbeauftragter „ihren Kern und Schwerpunkt eindeutig auf der rechtlichen Ebene hat“ (BGH, Urt. v. 15.10.2018 – AnwZ (Brfg) 20/18).

Die Abrechnung meiner Tätigkeit erfolgt minutengenau auf Basis eines individuellen Stundensatzes. Es gibt keine Mindestvertragslaufzeit. Bei mir fallen auch keine monatlichen Pauschalen, „Startup-Gebühren“ oder Ähnliches an. So besteht für Sie auch die Möglichkeit, mich nur bei Einzelfragen hinzuzuziehen, ohne langfristige teure Verträge abschließen zu müssen.

Bei Interesse sprechen Sie mich gerne an.